Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

 


Webnews



http://myblog.de/secretsthroughakeyhole

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
ich brauche ein ventil

fuer meinen schmerz, fuer meine angst, fuer mein unbehagen, fuer meine sorgen, darum richte ich das hier also ein.

 

es ist alles so ungewiss und es frisst mich innerlich auf. schoen waere es, wuerde es ein bisschen von mir abnagen, aber es frisst mir die seele auf.

so sehr ich angst davor habe, was weiter passiert, so sehr bin ich auch gespannt und willig, das alles zu erleben. ich habe immer gesagt, eine beziehung muss TIEFEN ueberstehen, um etwas großes, anstaendiges zu werden, und jetzt habe ich die unselige tiefe.

ich habe dich mit allen mir zur verfuegung stehenden mitteln dazu gebracht, zu verschwinden und nun....... ist es verdammt leer hier.

du bist gut genug, es nicht dabei zu belassen und jetzt sind wir also auf der suche nach einer besseren loesung und beide wissen wir nicht, wie es dazu kommen soll. wir koennen uns betaeuben und dann diese gefuehle ueberfließen lassen, wir koennen uns bezaubert in die augen sehen und doch nicht wissen, was daraus werden soll.

du willst nicht nach hause kommen und ich kann es wirklich verstehen, ich koennte mich nicht in so eine miserable situation begeben und du kannst es eben auch nicht. es liegt alles in allem nur daran, dass ich ein furchtbares arschloch bin, mit dem es nur sehr schwer ist, einen gemeinsamen weg zu finden.

ich bin auch irgendwie zufrieden, so wie es jetzt ist, was aber nicht ausschließlich gutes heißt. es heißt nur, dass ich mir mein unglueck zu schaffen bereit bin.

es ist verdammt. (jetzt kommt eine sms von dir, in dem die antwort auf mein: trotz allem. ich vermisse dich hier. komm bitte bald wieder. *umarm* steht.)

so far. fucking hurenpisse. 

20.8.07 22:51


in der sms stand: mehr zeit miteinander verbringen moecht ich schon, nun aber die tage geht irgendwie nicht.

die kommunikatorischen einzelheiten bleiben.

wegen der vielen arbeit? wegen der emotionalen unsicherheit? wegen der angst vor dem was kommen wird?

 

nobody knows.. the trouble i've seen.... 

20.8.07 23:14


dazwischen

ist einiges passiert. einen sonntag mit fruehstueck und anschließendem couch-potatoing. ein mittwoch als abendbeschaeftigung, der kurs war frueher aus. worte gabs nicht viele. kuesse mehr.

dann der tag an dem er die sachen holte, schmutzwaesche wortlos aber laechelnd ins wohnzimmer stellte, den wunderbaren kerzenstaender einpackte, mir an der tuer noch eine folie mit koestlichkeiten die das hirn erweichen gab, ein, nein zwei, nein drei und dann noch einen kuss. mit feuchter lippe. *lippen spitz*

liebe aus sicherer distanz.

ich krieg das nicht auf die reihe verdammt. es ist so schoen allein hier zu sitzen und alles nach freier entscheidung zu tun. sat1 schauen oder 2 tage nicht duschen. eierschwammerlgulasch im kuehlschrank verderben lassen. eine ganze flasche wein auf einmal trinken. bis man sich nur mehr maeßig spuert. im kerzenschein einschlafen. sich zur gelegenheit schminken und wenn zu wenig zeit ist, eben nicht. die sorgenfalte in der webcam anschauen und ein blog schreiben.

in der nacht von einer betthaelfte in die andere wetzen, aufwachen, trinken, denken, weiterbueseln. im klo keinen teppich hinlegen, die haare zusammenbinden, den vibrator schinden. beim schlafen das fenster zu, die jalousien auch und dicht sein wann immer man es braucht. 

die goldenen smsen lesen und weinen (vor herzkrampf) und dem mond in seiner halben praesenz ueber den kleinen horizont wandern zusehen. 

der horizont soll etwas groeßer werden.

vor allem mein eigener. ich hab so eine kleine welt in der ich funktionieren kann und brauch dringend eine groeßere.

in der auch du platz hast. 

31.8.07 22:12





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung